Bürgerbudget der Stadt Rathenow
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Optikpark neu aufstellen

22.08.2019 18:59 Gesamtstadt bernd Kostenschätzung 0

Die Stadt Rathenow bezuschusst den Optikpark jährlich mit ca. 450.000 Euro Steuergeldern bei gleichzeitig knapper Haushaltskasse und verschleppter Instandhaltung der städtischen Infrastruktur.

Auch steht der Parkbetrieb in direkter Konkurrenz zum frei zugänglichen Weinbergareal sowie zu Veranstaltungen im Kulturzentrum. Um die Angebote zu stärken, sollten sie beim Kulturzentrum konzentriert werden. Die Pflege des Parkgeländes hingegen kann der Bereich Grünanlagen und Bauhof übernehmen.

Die Optikpark GmbH wird vollständig abgewickelt. Einzig die hundertprozentig geförderten Arbeitsplätze können bis zum Auslaufen dem Bauhof zugeordnet werden.

Die so jährlich freiwerdenden Mitteln sind in der Erhaltung von Straßen und Gebäuden besser angelegt.

4 Kommentare

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Wichtiger Hinweis der Moderation

strategische Entscheidungen

21.10.2019 14:17 Anne.Raupach Wichtiger Hinweis der Moderation

Sehr geehrte/r Teilnehmer/in,

vielen Dank für Ihre Beteiligung am Bürgerbudget. Leider kann ihr Vorschlag nicht an der Abstimmung teilnehmen, da Vorschläge mit strategischer Bedeutung nicht geeignet sind, dies mittels eines Bürgerbudget umzusetzen.

Ihre Stadtverwaltung

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Ganz meine Meinung!

23.08.2019 20:31 chris unterstützt den Beitrag

Der Weinberg im jetzigen Zustand(!) reicht als Park völlig aus.

Wer Kultur & Events besuchen will, fährt eh' nach Berlin...

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Eine halbe Million?!

23.08.2019 21:34 cindy unterstützt den Beitrag

Boah... wat für ne Geldverschwendung.

Davon hätte jedes Jahr eine Straße in der Innenstadt saniert werden können. Stattdessen haben wir eine Millionenbrücke als proklamiertes Wahrzeichen bekommen, die nicht mal alle Rathenower finden...

Naja...

25.08.2019 16:31 Klaus

Den Begriff Geldverschwendung halte ich für übertrieben. Der Optikpark ist mit der einzige Grund, warum überhaupt noch Touristen in die Stadt kommen, was wieder rum für mehr Umsatz im Rathenower Einzelhandel sorgt und zumindest für einige Besucher im Museum des Kulturzentrums, wo ansonsten tote Hose ist. 

Zudem sorgt der Park für 60-70 Arbeitsplätze in der Stadt.. Bei Mindestlohn und Vollzeit wären das alleine schon 1,3 Mio. € Personalkosten, da sehen die 450.000 schon gar nicht mehr so viel aus, oder?